New Talents


Kollektiv ZOO

Das Kollektiv ZOO ist aus dem Master-Studiengang Szenische Forschung der Ruhr Universität Bochum hervorgegangen und realisiert seit 2015 Arbeiten an der Schnittstelle von Choreografie, Performance und Installation. Anja Plonka, Constantin Leonhard und Jens Eike Krüger, komponieren ihre heterogenen und ästhetischen Praxen zu abendfüllenden Happenings und Events.Seit 2015 beschäftigt sich Kollektiv ZOO mit der performativen Verhandlung von Körpern des Alltags mit Möbeln.

Dabei arbeiten wir mit Mitteln des Dokumentarischen, der Installation und der Choreografie. Wir experimentieren mit konträren Ästhetiken und Konventionen, suchen innerhalb unserer Arbeiten den radikalen, poetischen und leisen Widerspruch, um das Verhältnis von politischen Körpern, Orten und Narrativen neu zu verhandeln und zur Gestaltung neuer Räume zu nutzen. Es ist uns ein Anliegen Erlebnisse zu schaffen in denen jeder anwesende Körper zum Teil eines einzigartigen Happenings wird. Diskurs stösst dabei mit der Ästhetik des Alltäglichen, Beiläufigen oder Brachialen zusammen.

Internetseite:
www.kollektiv-zoo.de


Elsa Artmann und Samuel Duvoisin

Elsa Artmann und Samuel Duvoisin forschen an Wegen der kollektiven Komposition in einer Übertragung der Mittel zwischen Tanz und Malerei. Mit ihrem Herangehen, das den Umgang miteinander als zentralen kompositorischen Antrieb nutzt, blicken sie auf Konzepte von Gemeinschaft, die unser politisches Klima prägen – insbesondere Kleinfamilie und Nachbarschaft. Sie nutzen ihre gegenseitige Gesellschaft – in regelmäßigen Kooperationen mit anderen Künstler*innen verschiedener Medien – als Ort der Befragung persönlicher Konzepte und Erfahrungen von Familie, Herkunft und Nachbarschaft. Medien ihrer Arbeit sind Malerei, performative/theatrale Formate und das Buch. Ihre Ausbildung erhielten sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln. Arbeiten wurden unter anderem im Neuen Kunstforum Köln, im Tanzhaus NRW, im Moscow Museum of Modern Art, in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig und im Werkstattprogramm des Lofft Theater Leipzig gezeigt.

Internetseite:
www.artmannduvoisin.de


Özlem Alkis

Özlem Alkis arbeitet als Choreografin und Performerin an transdisziplinären Formaten und präsentiert ihre Arbeiten in Form von Bühnenstücken, Video – Präsentationen und Installationen. Sie wurde in Istanbul geboren und lebt derzeit in Köln. 2003 hat sie im Rahmen des ex.e.r.ce-Programms des Centre Chorégraphique National de Montpellier studiert, und nahm darauf am choreografischen Forschungsprojekt essais des Centre National de Danse Contemporaine-Angers teil. Sie ist eine der GründerInnen des Amber Art and Technology Festival in Istanbul und war hier auch Co-Direktorin bis 2012. In 2012 hat sie außerdem die Istanbuler Version des Special Issue European Project geleitet, welches die Entwicklung diskursiver Verfahrensweisen in den darstellenden Künsten fördert. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln belegt sie ab 2012 den Masterstudiengang Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext. 2015 hat sie ein Stipendium der Berliner Akademie der Künste erhalten und ist seitdem Teil des Künstlerkollektivs „ehrenfeldstudios“ in Köln.

Internetseite:
www.ozlemalkis.com


Julio César Iglesias Ungo

Der gebürtige Kubaner ist Choreograf, Regisseur und Tänzer. Er studierte an der nationalen Tanzakademie Kuba, der Escuela Nacional de Artes La Habana, zeitgenössischen Tanz und war Mitglied der nationalen Tanzkompanie. Als Tänzer arbeitete er in zahlreichen internationalen Kompanien in Europa, Kuba und Lateinamerika, u. a. mit Samir Akika/Unusual Symptoms, La Intrusa/Damián Muñoz Danza und zuletzt bei „Ultima Vez“ des bekannten belgischen Choreografen Wim Vandekeybus. Als Choreograf hat er u.a. für das Renegade Theater und das Schauspielhaus Bochum Stücke entworfen und erhielt u.a. den Zuschlag für eine Auftragsarbeit für das Nederlands Dans Theater. Sein dynamischer Stil als Tänzer findet sich auch in seinen choreografischen Arbeiten wieder, die sich durch eine hohe Physis und eine experimentelle Tanztheater-Ästhetik auszeichnet.


New Talents


Kollektiv ZOO

Das Kollektiv ZOO ist aus dem Master-Studiengang Szenische Forschung der Ruhr Universität Bochum hervorgegangen und realisiert seit 2015 Arbeiten an der Schnittstelle von Choreografie, Performance und Installation. Anja Plonka, Constantin Leonhard und Jens Eike Krüger, komponieren ihre heterogenen und ästhetischen Praxen zu abendfüllenden Happenings und Events.Seit 2015 beschäftigt sich Kollektiv ZOO mit der performativen Verhandlung von Körpern des Alltags mit Möbeln.

Dabei arbeiten wir mit Mitteln des Dokumentarischen, der Installation und der Choreografie. Wir experimentieren mit konträren Ästhetiken und Konventionen, suchen innerhalb unserer Arbeiten den radikalen, poetischen und leisen Widerspruch, um das Verhältnis von politischen Körpern, Orten und Narrativen neu zu verhandeln und zur Gestaltung neuer Räume zu nutzen. Es ist uns ein Anliegen Erlebnisse zu schaffen in denen jeder anwesende Körper zum Teil eines einzigartigen Happenings wird. Diskurs stösst dabei mit der Ästhetik des Alltäglichen, Beiläufigen oder Brachialen zusammen.

Internetseite:
www.kollektiv-zoo.de


Elsa Artmann und Samuel Duvoisin

Elsa Artmann und Samuel Duvoisin forschen an Wegen der kollektiven Komposition in einer Übertragung der Mittel zwischen Tanz und Malerei. Mit ihrem Herangehen, das den Umgang miteinander als zentralen kompositorischen Antrieb nutzt, blicken sie auf Konzepte von Gemeinschaft, die unser politisches Klima prägen – insbesondere Kleinfamilie und Nachbarschaft. Sie nutzen ihre gegenseitige Gesellschaft – in regelmäßigen Kooperationen mit anderen Künstler*innen verschiedener Medien – als Ort der Befragung persönlicher Konzepte und Erfahrungen von Familie, Herkunft und Nachbarschaft. Medien ihrer Arbeit sind Malerei, performative/theatrale Formate und das Buch. Ihre Ausbildung erhielten sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln. Arbeiten wurden unter anderem im Neuen Kunstforum Köln, im Tanzhaus NRW, im Moscow Museum of Modern Art, in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig und im Werkstattprogramm des Lofft Theater Leipzig gezeigt.

Internetseite:
www.artmannduvoisin.de


Özlem Alkis

Özlem Alkis arbeitet als Choreografin und Performerin an transdisziplinären Formaten und präsentiert ihre Arbeiten in Form von Bühnenstücken, Video – Präsentationen und Installationen. Sie wurde in Istanbul geboren und lebt derzeit in Köln. 2003 hat sie im Rahmen des ex.e.r.ce-Programms des Centre Chorégraphique National de Montpellier studiert, und nahm darauf am choreografischen Forschungsprojekt essais des Centre National de Danse Contemporaine-Angers teil. Sie ist eine der GründerInnen des Amber Art and Technology Festival in Istanbul und war hier auch Co-Direktorin bis 2012. In 2012 hat sie außerdem die Istanbuler Version des Special Issue European Project geleitet, welches die Entwicklung diskursiver Verfahrensweisen in den darstellenden Künsten fördert. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln belegt sie ab 2012 den Masterstudiengang Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext. 2015 hat sie ein Stipendium der Berliner Akademie der Künste erhalten und ist seitdem Teil des Künstlerkollektivs „ehrenfeldstudios“ in Köln.

Internetseite:
www.ozlemalkis.com


Julio César Iglesias Ungo

Der gebürtige Kubaner ist Choreograf, Regisseur und Tänzer. Er studierte an der nationalen Tanzakademie Kuba, der Escuela Nacional de Artes La Habana, zeitgenössischen Tanz und war Mitglied der nationalen Tanzkompanie. Als Tänzer arbeitete er in zahlreichen internationalen Kompanien in Europa, Kuba und Lateinamerika, u. a. mit Samir Akika/Unusual Symptoms, La Intrusa/Damián Muñoz Danza und zuletzt bei „Ultima Vez“ des bekannten belgischen Choreografen Wim Vandekeybus. Als Choreograf hat er u.a. für das Renegade Theater und das Schauspielhaus Bochum Stücke entworfen und erhielt u.a. den Zuschlag für eine Auftragsarbeit für das Nederlands Dans Theater. Sein dynamischer Stil als Tänzer findet sich auch in seinen choreografischen Arbeiten wieder, die sich durch eine hohe Physis und eine experimentelle Tanztheater-Ästhetik auszeichnet.