Killer Loop


Tanztheater, 2008  70´  8 on tour

 

“It’s always the same and it’s always different” (Henry. Portrait of a Serial Killer) - Killer Loop untersucht in einer dramaturgischen Verflechtung von Tanz und Film die innere Logik der Serialität: Die Verknüpfung von Glücksversprechen und Wiederholungszwang. Das getanzte Theater der Grausamkeit blickt in den Zerrspiegel der Medialisierung, auf das Muster der Wiederholung – und mitten hinein in die Ambivalenzen menschlichen Seins.

 

„Es ist ein Spiel mit seriellen Motiven: in der sehr assoziativ-fantasievollen Komposition von Jörg Ritzenhoff ebenso wie im physisch-ruppigen Tanz von Giovanola, wie auch im szenischen Geschehen (…) Wiederholung als Bedürfnis: unsere Rituale, unser Bemühen, durch Wiederholung Struktur in den Alltag zu bringen. Giovanolas Choreografie nutzt intelligent die Prinzipien von Wiederholungund Variation." (Nicole Strecker, Kölner Stadtanzeiger)

 

Von und mit: Viviana Escalé, Volkhard Samuel Guist, Martin Inthamoussú, Juraj Korec, Erich Rudolf 

Choreografie und Regie: Rafaële Giovanola 

Video: Axel Largo 

Komposition: Jörg Ritzenhoff

Licht- und Raumgestaltung: Marc Brodeur 

Kostüme: Sabine Schnetz 

Dramaturgie und Konzept: Rainald Endraß 

 

Eine Produktion von COCOONDANCE in Kooperation mit dem Theater im Ballsaal in Koproduktion mit: O Espaço do Tempo (Portugal), Tanztheater Leipzig, LOFFT Leipzig.
Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste, Bundesstadt Bonn, Ministerpräsident des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Kultur, Le Conseil de la Culture Etat du Valais.