Ich sehe was, was du nicht siehst
Tanzproduktion für die Allerkleinsten von 0 bis 3 Jahre, 2009
25´ + 20´
4
on tour
Das Stück wurde speziell für die Wahrnehmung der Allerkleinsten entwickelt: In einem Spiel aus Licht und Schatten, Farben und Formen, Reflexionen und Gegenständen bewegen sich zwei Tänzer, stellen als Vogel und Igel die vier Jahreszeiten nach, werden zum Baum, lassen es schneien, wirbeln als Schmetterling durch das Publikum und laden die Kinder ein, an ihrem Universum teil zu haben.
„Die meisten Kinder schauen zu, kein einziges quengelt – und die neugierige Entschlossenheit, mit der sie nach zwanzigminütiger Show Bühne und Requisiten erkunden, spricht für Hennermanns Experiment.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Idee, Konzept, Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Chih-Ying Ku und Andy Zondag/Alfredo Zinola
Raum, Kostüm: sounds of silence – Petra Eichler, Susanne Kessler
Dramaturgie: Johanna Milz
Sound: Lukas Reese
Assistenz: Carla Jordão
Technische Betreuung: Udo Herbster
Eine Produktion des tanzhaus nrw im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz. Tanzplan Düsseldorf“, gefördert von Tanzplan Deutschland, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf, dem Ministerpräsidenten des Landes NRW und der Kunststiftung NRW. Koproduziert durch das Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/M mit freundlicher Unterstützung vom tanzlabor_21. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Eine stauraum Produktion.
Mit Dank an: Irrlicht Veranstaltungstechnik, MEP® Professional Systems GmbH und efco creative emotions.














